*Hust* Liebe Leser, diese Woche komme ich leider zu keinem umfassenden Artikel, da ich seit nunmehr geschlagenen sieben Tagen mit einer unangenehmen Erkältung darnieder...
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"The Black Museum... a repository of death. Here in the grim stone structure on the Thames which houses Scotland Yard is a warehouse of homicide, where everyday objects... a woman’s shoe, a tiny white box, a quilted robe... all are touched by murder."
If you're into Old Time Radio Shows, you'll notice a quite different tone, a darker, more sinister tone right in the first minutes of the show... an ambience that is quite satisfying and leaves the listener longing for more.
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2010 gibt die Disney-Firma uns Tim Burtons "Alice in Wonderland" und man hätte besser daran getan, den Film "Return to Wonderland" zu nennen, denn das Konzept ist dem von "Return to Oz" so ähnlich, dass es fast schon unanständig ist. Muss ja aber nicht schlecht sein. Ist es aber.
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„Antichrist“ (2009) von Lars von Trier Man hört vieles einiges über den neusten Film des Dogma 95-Gründungsmitgliedes Lars von Trier, was kaum glaublich erscheint. Davon ist jedoch erschreckend viel wahr: Mit „Antichrist“ hat der mit „Dogville“ und „Manderlay“ noch kühl analysierende von Trier seinen fühlbarsten, extremsten Film geschaffen, ja vielleicht sogar einen der fühlbarsten und extremsten Filme überhaupt. Die Handlung dürfte so simpel wie bekannt sein (nach dem Unfalltod seines Kindes zieht sich ein Ehepaar in eine Waldhütte zurück, wo der Mann seine Frau nach dem Schock therapieren will, doch legt er Verhängnisvolles frei), ebenso die Verstümmelungen, welche die von Charlotte Gainsbourgh gespielte Frau am Ende ihrem, von Willem Dafoe verkörperten Mann und sich selbst antut. Diese sind natürlich...
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“The Puppet Masters”, 1982 (dt. Ausgabe/Heyne) Science Fiction Der ursprüngliche deutsche Titel von „The Puppet Masters“ ist auf jeden Fall schon einmal ein Hit sondergleichen – der Roman ist auch nicht schlecht. Zwar schielt immer wieder Heinleins unangenehme Weltsicht um die Ecke („…die Sicherheit aller hier Anwesenden, ja, aller Menschen überhaupt hängt von eurem unbedingten Gehorsam ab.“ / „Mir ist so leicht und froh zumute. Tyrannen! Euch drohen Tod und Vernichtung. Die freien Menschen kommen, um euch auszurotten!“), doch ist es kein rechtslastiges Propagandafest wie „Starship Troopers“ (längeres Review dazu demnächst), sondern eben nur Kalter Kriegs-Paranoia im Gewand einer Alien-Invasionsgeschichte. Sie spielt in der üblichen Nahen Zukunft und ihr Held ist der Superdupermacker eines Superdupergeheimdienstes mit fliegenden Autos,...
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„The Goon“ von Eric Powell Band 1 „Krudes Zeug“ & Band 2 „Was ein Elend!“, deutsch bei CrossCult 2008/2009 Das Konzept „X + Zombies“ ist inzwischen wohl nichts originelles mehr, ob romantische Komödie („Shaun of the Dead“), oder klassische Literatur („Stolz und Vorurteil und Zombies“), die gammeligen Gesellen wurden inzwischen mit fast jedem anderen Genre gekreuzt, so dass an sich auch die Idee, sie in einen film noir-Gangsterbandenkrieg zu setzen, nicht vom Hocker haut. Demnach hatte auch Eric Powells preisgekrönter Comic bei mir auch keine Vorschusslorbeeren zu erwarten, so sympathisch mir auch sein Titel war. Tatsächlich hinterließ mich der erste Band mit gemischten Gefühlen. Vieles war urkomisch, alles war hübsch überzogen, aber wirklich einprägsames gab es auch recht wenig…was...
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Lange her, die letzte Weird Week! Also, was steht an für den Wochenüberblick? Horror meets Comedy all the way!
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Oder wie umschreibe ich es passender? Sam Raimi teilt aus, duckt sich weg, tritt in die Weichteile, rollt sich ab, lacht schmutzig und piekst mit beiden Fingern in die Augen. Der Spitzbube unter den Horrorfilmern ist wieder da, mit allem was Hollywood nicht geschafft hat ihm auszutreiben.
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Ein junger Mann kommt nach einer Barprügelei aus dem Gefängnis und wird vom Sheriff höflichst gebeten, die Stadt zu verlassen, was er im Prinzip auch vorhat, wäre da nun nicht die Dame, die sich für den Grund der Prügelei hielt und unserem Protagonisten von ihrem gewalttätigen Liebsten kündet, der drüben auf der unheimlichen Kirmes arbeitet. Unser Hitzkopf macht sich also auf zum Rummelplatz um dem Grobian die Lichter auszuknipsen, gerät am am Ende des "Funhouse" allerdings an einen gigantischen mechanischen Riesen, der offenbar ein Eigenleben entwickelt hat. KÖSTLICH!
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