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	<title>Weird Fiction</title>
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	<description>Weirdfiction.de: Horror, Dark Fantasy, Sci-Fi in Literatur, Comics und Film</description>
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		<title>#17 Vom Ende der Welt bis zum Tod der Komik</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 15:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk M. Jürgens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ehrlich nicht mein erklärtes Ziel, hier möglichst große Kontraste zwischen hoher und niedriger Kultur aufzubauen (bin sogar nicht einmal ein Fan dieser Trennung), aber irgendwie ergibt es sich schon wieder so. Denn gestern sah ich zwei Filme, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Zuerst war ich im Kino, um mir Lars von Triers mit Preisen überhäuften &#8220;Melancholia&#8221; anzusehen. Zur Handlung, falls nicht bekannt: Die depressive Justine feiert ihre Hochzeit im Hotel ihres reichen Schwagers, versaut aber durch ihre Stimmungsschwankungen und eine absolute Rücksichtslosigkeit alles, doch kurz darauf prallt eh der Planet Melancholia auf die Erde und vernichtet diese. Das ist kein Spoiler, die kosmische Katastrophe wird bereits am Anfang gezeigt, so dass alle Spekulation der Figuren später sinnlos wirkt und wirken soll. &#160; Ich bin etwas gespalten: Die erste Hälfte könnte man sich fast komplett sparen, was an Charakterzeichnung für Kirsten Dunsts Figur (Justine) geleistet wird, hätten die ersten Minuten der zweiten Hälfte auch erledigt und zudem steht da eh ihre Schwester (Claire) im Mittelpunkt. Wegen letzterem sehe ich auch weniger einen Zusammenhang im Sinne von &#8220;erst geht eine persönliche Welt unter, dann die ganze&#8221;. Das bleibt also rätselhaft und hätte gern gewaltig gekürzt werden können &#8211; obwohl [...]]]></description>
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		<title># 16 Eispiraten und Anspruchsliteratur</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 20:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk M. Jürgens</dc:creator>
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		<category><![CDATA[David Foster Wallace]]></category>
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		<category><![CDATA[Unendlicher Spass]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt&#8217;s einen schönen Kontrast: Trash und Hochkultur&#8230;und ich sage gleich, dass ersteres besser abschneidet. Ersteres ist nämlich die SF-Komödie &#8220;Die Eispiraten&#8221; aka. &#8220;Krieg der Eispiraten&#8221; von 1984, in dem u.a. Ron Perlman und Anjelica Houston gegen die bösen Templer (vom Planeten Mithra) kämpfen, welche die letzten Wasservorräte des Universums horten. Bunt, abgedreht, mit&#8230;ähem&#8230;LUSTICHEN ROBOTERS, überdreht bunten Kostümen, grotesken Fahrzeugen, einem &#8220;Weltraum-Herpes&#8221; als Parodie auf  &#8220;Alien&#8221; und einer Maschine, die Hoden frisst. Die Tricktechnik ist gerne mal sehr billig, als Computerdarstellung einer Raumschlacht darf dann schon mal ein &#8220;Space Invaders&#8221;-ähnliches Videospiel dienen. Recht unbeschreiblich, aber es weckte doch öfters Erinnerungen an den guten &#8220;Captain Cosmotic&#8221; und &#8220;Spaceballs&#8221;, wobei letzterer nach der Sichtung der &#8220;Eispiraten&#8221; (so benannt, weil sie das wertvolle Wasser in gefrorener Form stehlen) doch gar nicht mehr so absurd und überzogen wirkt. Und so unglaublich es klingt, gegen Ende taucht tatsächlich eine ganz gute Science Fiction-Idee auf. Vielleicht kein wirklich guter Film, aber ein hochgradig unterhaltsamer. Und das unterscheidet ihn schon von dem hochliterarischen Werk, durch das ich mich einige Zeit zuvor kämpfte:  &#8220;Unendlicher Spass&#8221; von David Foster Wallace. 1400 Seiten umfasst das Monster von einem Buch &#8211; eigentlich sogar 1600, aber die letzten 200 sind Endnoten, die [...]]]></description>
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		<title># 15 Prometheus, neue Hörbücher von Neil Gaiman, Miller vs. Moore</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 12:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kempke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[#Occupy]]></category>
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		<description><![CDATA[In meinen aktuellen Blog geht es um "Prometheus", den neuen Film von Ridley Scott und meine ersten Eindrücke zu diesem spannenden Projekt, in dem nun doch alles ganz verdächtig nach "Alien" aussieht. Desweiteren gibt es gute Nachrichten von Neil Gaiman, dessen neues Hörbuch-Label demnächst startet und der unlängst seine eigene Simpsons-Folge bekam. Zu guter letzt werfen wir dann einen Blick auf Frank Millers bittere Kommentare zur #Occupy-Bewegung und hören uns an, was Großmeister Alan Moore dazu zu sagen hat!]]></description>
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		<title># 14 &#8230; in welcher der Autor krank darniederliegt</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 16:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kempke</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Weird Week]]></category>
		<category><![CDATA[Weird Fiction News & Updates]]></category>
		<category><![CDATA[Mr. Vampire]]></category>

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		<description><![CDATA[*Hust* Liebe Leser, diese Woche komme ich leider zu keinem umfassenden Artikel, da ich seit nunmehr geschlagenen sieben Tagen mit einer unangenehmen Erkältung darnieder liege. Glücklicherweise hat der ehrenwerte Herr Jürgens aber eine Buchbesprechung geschrieben, die uns das erste Adventswochenende trotzdem versüßen soll. Um dieses spärliche Posting meinerseits nicht ganz ungenutzt zu lassen, möchte ich hiermit den fünften Teil der &#8220;Mr. Vampire&#8221;-Reihe als wenig sehenswert einstufen. Was für eine Enttäuschung! &#8220;New Mr. Vampire&#8221; (auch bekannt als &#8220;Mr. Vampire 1992&#8243;) sollte als direkte Fortsetzung des ersten Films funktionieren, bringt aber trotz Orginalbesetzung nichts als peinliche Balzritualwitze und dämliche Anzüglichkeiten, die selbst unter der Würde eines fünften Teils einer Hong-Kong-Gruselkomödie liegen. Daß der daoistische Priester nun heiraten will und eine Medizinerin aus der Stadt sich ihm aufdrängt, das muß ja für sich genommen kein Anlass zur Sorge sein, wenn das ganze nun aber so lächerlich gemacht wird, dass es den Charakteren bleibenden Schaden zufügt, dann tut das nicht nur dem Zuschauer weh, der dafür bare Münze gezahlt hat, sondern insbesondere auch dem eingefleischten &#8220;Mr. Vampire&#8221;-Fan. Die Grundidee des übernatürlichen Handlungsbogens ist nicht uninteressant: In einem Schrein werden die Geister abgetriebener Kinder vereehrt und somit ruhiggestellt, allerdings gibt es aber auch solche, die [...]]]></description>
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		<title>Haruki Murakami: &#8220;1Q84&#8243;</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 12:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk M. Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[(reviews) Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[„1Q84“ von Haruki Murakami (2011) (dt. Ausgabe/Dumont) Science Fiction &#160; Ich las im SPIEGEL (in einer ansonsten eher negativen Kritik), es werde gemunkelt, Murakami würde nur deshalb nie den Literaturnobelpreis bekommen, weil er nicht langweilig genug dafür wäre. Meine Vorurteile bestärkend, weckte das sofort mein Interesse. Der Roman handelt von Aomame, einer Auftragsmörderin im Dienste eines Frauenhauses und von Tengo, einem Schriftsteller, der das Erstlingswerk einer exzentrischen 17jährigen überarbeiten soll, sowie einer Anderswelt mit zwei Monden (einer davon grün, auf dem anderen ist eine gemeinsame Raumstation der USA und UDSSR geplant). Beide Figuren kennen sich aus Schulzeiten, haben seit damals jedoch den Kontakt verloren, obwohl sie einander aus der Ferne lieben. Ihre Wege kreuzen sich jedoch, als Aomame mit einer Sekte zu tun bekommt, die mit den Little People (seltsamen Zwergen, welche das Universum zu steuern scheinen) zu tun hat und von denen der von Tengo bearbeitete Roman handelt. Eine bunte Mischung, die Murakami auch ohne künstliche Verkomplizierungen interessant zu erzählen versteht, langweilig ist es also tatsächlich nicht. &#160; Ich hatte jedoch zuweilen einen unangenehmen Beigeschmack, was die Ideologie angeht und fühlte mich stellenweise gar an den verruchten Stieg Larsson erinnert…obwohl es dann doch nicht so schlimm kam. Eine Mörderin [...]]]></description>
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		<title># 13 Gestatten, Mr. Vampire! (Teil III &amp; IV)</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 19:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kempke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Woche setzen wir unseren "Mr. Vampire"-Marathon fort und schauen mal genauer hin, wenn es wieder um hüpfende Zombies, geisterhafte Erscheinungen und Martial Arts geht. Im dritten und vierten Teil der Hong-Kong-Filmreihe begegnen wir wieder heldenhaften Priestern und dem rastlosen Bösen. Diesmal neben Lam Ching-Ying mit von der Partie: Richard Ng, Anthony Chan und Wu Ma! Und soviel sei verraten, diesmal ist keine Niete dabei! Versenkt eure Zähne in zwei unterhaltsame Horrorkomödien!]]></description>
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		<title># 12 Stummfilme, Nerds und Zeitreisen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 10:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk M. Jürgens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Sebastian ja die Tradition der Weird Week wiederbelebte, wage ich mich erstmalig auch daran, da mein Konsum der letzten Woche es erlaubt, dass ich gleich aus drei unterschiedlichen Medien berichten kann. Das Medium Film fiel mir durch die Stummfilmkomödie &#8220;Die Austernprinzessin&#8221; von Ernst Lubitsch auf. Es hieß, sie sei nicht nur der übliche Slapstick der Zeit, was mir, der ich Chaplin trotz vereinzelter Glanzlichter nicht wirklich mehr schätze, als seinen gescheitelten Doppelgänger, doch entgegen kommt (allerdings kein Wort gegen den fantastischen Buster Keaton!). Und tatsächlich ist die Geschichte von dem Austernkönig, der seine völlig asoziale Tochter aristokratisch verheiraten will, dabei aber statt des angestrebten verarmten Prinzen dessen Mitbewohner erwischt, mit seinem Dialogwitz direkt als Vorläufer der Screwball Comedies zu sehen (was natürlich durch die Zwischentitel manchmal etwas anstrengend ist) und wie ich fand, auch heute noch ganz lustig. Statt durch Grobheiten zieht er seinen Witz meist aus Überzeichnungen und Übertreibungen, so zerreisst die wütende Tochter mehrmals die Zeitung ihres Vaters, worauf dieser ungerührt eine weitere aus der Tasche zieht, also mindestens fünf Stück dabei haben muss. Überhaupt ist der fette, phlegmatische Großkapitalist eine recht schräge Figur, wobei seine monströse Höhlenmenschenfratze aber durchaus furchteinflößend ist: &#160; Dann beendete ich die [...]]]></description>
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		<title># 11 Gestatten, Mr. Vampire! (Teil I &amp; II)</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 15:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kempke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Woche widme ich meine Kolumne den ersten beiden Teilen der legendären "Mr.Vampire" Filmreihe aus Hongkong, dank der hüpfende Zombie-Vampire endgültig salonfähig wurden. Erlebt Sammo Hungs gekonnte Actionchoreograhie, Ricky Laus unheimlichen Sinn für Humor und Lam Ching-ying als legendären Vampirjäger. Danach erfahrt ihr alles über den katastrophalen zweiten Teil und lernt oben drein, was einen chinesichen Vampir eigentlich ausmacht!]]></description>
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		<title># 10 Die Rückkehr der Weird Week!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kempke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach mehr als 13 Monaten nehme ich mich mal wieder meinem Lieblingsblog an, nämlich der "Weird Week". In dieser Woche: Stephen Kings Saga vom Dunklen Turm durchgelesen, "Ghostbusters - The Video Game" durchgespielt und Larry Cohens "God told me to" aus dem Videoregal gezogen! 

Also, machen wir uns auf die Suche nach dem Dunklen Turm an der Seite Roland Deschains, jagen wir freischwebende Torso-Nebler durch den Central Park und ermitteln in einer äußerst seltsamen Reihe von Amokläufen bei denen sogar Andy Kaufman zum Mörder wird!]]></description>
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		<title>&#8220;Scarlet&#8221; von Brian Michael Bendis &amp; Alex Maleev</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 15:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk M. Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[(reviews) Comics]]></category>

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		<description><![CDATA[Dt. Ausgabe, Panini 2011. Diese neue, recht ungewöhnliche Serie handelt von Scarlet, einem jungen Mädchen (mit scharfen, relativ kurzen, grellroten Haaren), dessen Freund von einem korrupten Polizisten erschossen wurde und das darum eine Revolution plant. Im deutschen Vorwort wird mutig der Vergleich mit &#8220;V wie Vendetta gewagt&#8221; (vom Übersetzer, der &#8220;Flashmob&#8221; mit &#8220;Blitzpöbel&#8221; übersetzt und dem Werk nur bedingt angekreidet werden sollte) und in langen Monologen, bei denen die Heldin den Leser direkt ansieht (ein schönes Stilmittel allerdings) wird viel erklärt und gerechtfertigt und man gibt sich sehr politisch, aber&#8230;da ist bislang (fünf Hefte sind enthalten) verdammt wenig Substanz. Ja, die Welt ist nicht gerade optimal und es sieht nicht aus, als wenn es demnächst besser wurde. Da stimmen wir überein. Und was ist das Problem der Welt? Polizisten, die Geld von Drogendealern nehmen und ihre Verbrechen Unschuldigen anhängen. Punkt. Äh was? Ja. Das ist es. Das ist das Feindbild, das ist das Problem der Gesellschaft. Nicht Politik und Wirtschaft, sondern korrupte Cops, vor allem in den niedrigen, uniformierten Rängen. Was hat Scarlet, die bald eine glühende Verehrerschah hat und mit Martin Luther King verglichen wird, als Alternative anzubieten? Bislang nichts. Sie killt drei Cops (welche korrupt sind, fliegt ihr [...]]]></description>
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