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	<title>Weird Fiction &#187; Kim Newman</title>
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		<title>&#8220;Anno Dracula&#8221; von Kim Newman</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 13:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk M. Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[(reviews) Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Horror (Literatur)]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Newman]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Anno Dracula&#8221; von Kim Newman (1992) (dt. Ausgabe Heyne) Dark Fantasy/Crime Wie schreibt man ein Review zu einem Kriminalroman, in dem die Identität des Mörders eine solch geniale Idee ist, dass sie zu den Gründen gehört, warum der Roman empfohlen wird? Nun, man kann einfach nur betonen, WIE gut die Idee des Autors ist und so in die M. Night Shyamalan-Falle gehen, sollte jemand von der Idee nicht so begeistert sein. Vielleicht hat man aber auch das Glück, dass der Autor den Mörder bereits recht früh für den Leser demaskiert, so dass auch der Rezensent ihn guten Gewissens nennen kann. - Kim Newman hatte in &#8220;Anno Dracula&#8221; diese Gnade! Bevor ich diesen Umstand ausnutze, zuerst ein paar Wort zur Handlung des Romans: Gegen Ende des 19. Jahrhunderts herrscht Vlad Dracula als Prinzgemahl von Königin Victoria mit seinen Vampiren über das britische Empire. Sein Schreckensregime wird jedoch durch die Taten des Serienmörders &#8220;Jack the Ripper&#8221; erschüttert, welcher des Nachts Vampirhuren mit seinem silbernen Skalpell aufschlitzt. Der menschliche Geheimagent Beauregard soll den Mörder finden und unschädlich machen. Der Roman ist ein Sammelsurium an allem, was auch nur entfernt mit Vampiren, dem victorianischen England oder dem 19. Jahrhundert zu tun hat: Draculas Diener [...]]]></description>
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