<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Weird Fiction &#187; Horror (Literatur)</title>
	<atom:link href="http://www.weirdfiction.de/article_database/tag/horror-literatur/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.weirdfiction.de</link>
	<description>Weirdfiction.de: Horror, Dark Fantasy, Sci-Fi in Literatur, Comics und Film</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Jan 2012 15:50:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>John Ajvide Lindqvist: &#8220;So finster die Nacht&#8221; (2004)</title>
		<link>http://www.weirdfiction.de/article_database/john-ajvide-lindqvist-so-finster-die-nacht-2004/</link>
		<comments>http://www.weirdfiction.de/article_database/john-ajvide-lindqvist-so-finster-die-nacht-2004/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 07:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Schenker</dc:creator>
				<category><![CDATA[(reviews) Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Horror (Literatur)]]></category>
		<category><![CDATA[John Ajvide Lindqvist]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>
		<category><![CDATA[Vampire]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weirdfiction.de/?p=603</guid>
		<description><![CDATA[John Ajvide Lindqvist: So finster die Nacht „Låt den rätte komma in“, 2004 (dt. Ausgabe Bastei Lübbe, 2007), Horror/Thriller 1981 im Stockholmer Vorort Blackeberg: Oskar Eriksson hat es nicht leicht, wird er doch in der Schule regelmässig von Jonny und dessen Spiessgesellen gehänselt, gedemütigt und geschlagen. Hilfe findet er weder bei seinen Freunden, noch bei den Lehrern, noch bei seiner alleinerziehenden und berufstätigen Mutter und schon gar nicht bei seinem Vater, einem Gelegenheits-Säufer, der die Familie schon vor Jahren verlassen hat. Dafür leidet er (also Oskar) an Inkontinenz, begeht Ladendiebstähle und lebt seine Gewaltfantasien mit einem gestohlenen Jagdmesser an wehrlosen Bäumen aus. Da lernt er eines Tages Eli kennen, die Tochter von Håkan Bengtsson, der kürzlich in die Wohnung nebenan eingezogen ist.  Sie ist irgendwie seltsam, soll heissen, sie wäscht sich offensichtlich nicht, läuft mitten im Winter in leichter Kleidung herum, hat irgendwie hypnotische Augen, löst einen Zauberwürfel in kürzester Zeit, etc. Er verliebt sich in sie, sie wiederum beschwört ihn, sich gegen seine Peiniger mit äusserster Härte zur Wehr zu setzen. Natürlich weiss Oskar nicht, dass Eli in Wirklichkeit ein Vampir und ihr „Vater“ der sogenannte Ritualmörder von Vällingby ist – der Fall des dreizehnjährigen Jungen, der in einem [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.weirdfiction.de/article_database/john-ajvide-lindqvist-so-finster-die-nacht-2004/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neil Gaimans &#8220;The Graveyard Book&#8221;</title>
		<link>http://www.weirdfiction.de/article_database/neil-gaimans-the-graveyard-book/</link>
		<comments>http://www.weirdfiction.de/article_database/neil-gaimans-the-graveyard-book/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 18:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kempke</dc:creator>
				<category><![CDATA[(reviews) Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[(reviews) Weird Fiction Junior Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Horror (Literatur)]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Gaiman]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weirdfiction.de/?p=322</guid>
		<description><![CDATA[Unser neuer "Ich bin noch nicht müde!"-Cthulhu geht im Winter 2008 an Neil Gaiman und sein wunderbares "Graveyard Book" - warum, erfahren Sie hier!]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.weirdfiction.de/article_database/neil-gaimans-the-graveyard-book/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Kult&#8221; von Ljubko Deresch</title>
		<link>http://www.weirdfiction.de/article_database/kult-von-ljubko-deresch/</link>
		<comments>http://www.weirdfiction.de/article_database/kult-von-ljubko-deresch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 13:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kempke</dc:creator>
				<category><![CDATA[(reviews) Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Horror (Literatur)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.weirdfiction.de/?p=173</guid>
		<description><![CDATA[(dt. Ausgabe / edition Suhrkamp) Thriller / Horror / ukrainisches Kultobjekt Ende 2005 horchte man als Freund der Weird Fiction irritiert auf, als plötzlich &#8220;Cthulhu&#8221; und &#8220;Lovecraft&#8221; wie selbstverständlich durch die Kulturteile der Tageszeitungen trudelten. &#8220;Die großen Alten&#8221; im &#8220;Spiegel&#8221;? &#8220;Yog-Sothoth&#8221; in der &#8220;FAZ&#8221;? Wie kann so etwas von Statten gehen? Hat etwa eine seltsame Konstellation der Gestirne furchtbare Menschheitserinnerungen in den sterblichen Gehirnen der Feuilletonisten wachgerufen? Mitnichten! All diese Vokabeln schwammen im Kielwasser einer der Kulturentdeckungen des Jahres: Ljubko Deresch war einer der Pop-Stars des Literaturherbstes, und so versorgte uns die Presse pflichtbewußt mit Großfotos des Jungautoren, mit Interviews und garnierten das Ganze mit dem Ehrentitel &#8220;Wunderkind&#8221;. &#8220;Kult&#8221; hatte Deresch vier Jahre zuvor in seiner Heimat, im ukrainischen Lemberg (ukr.: Lwiw), in der Zeitschrift &#8220;Tschetwer&#8221; veröffentlicht &#8211; 2002 folgte die Buchausgabe. Der junge Autor, Freund und literarisches Mündel eines der großen Literaten der Ukraine Jurij Andruchowytsch, war 17 als er &#8220;Kult&#8221; schrieb und das ist eine beachtliche Leistung! Obwohl ich die Bestsellerlisten normalerweise erst mit Jahrzehnten Verspätung für mich entdecke (Ausnahmen soll es gegeben haben), haben Sie, werte Leser, es meiner Frau zu verdanken (die mir ihre Ausgabe von &#8220;Kult&#8221; vor Kurzem mit freundlichem Drängen zur Verfügung stellte) daß [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.weirdfiction.de/article_database/kult-von-ljubko-deresch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Weird Fiction im Internet: Kurzgeschichten von Lewis Shiner, Kelly Link und Neil Gaiman</title>
		<link>http://www.weirdfiction.de/article_database/kostenlose-weird-fiction-im-internet-kurzgeschichten-von-lewis-shiner-kelly-link-und-neil-gaiman/</link>
		<comments>http://www.weirdfiction.de/article_database/kostenlose-weird-fiction-im-internet-kurzgeschichten-von-lewis-shiner-kelly-link-und-neil-gaiman/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 21:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kempke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberpunk]]></category>
		<category><![CDATA[Horror (Literatur)]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Gaiman]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weirdfiction.deaddog.de/2008/?p=168</guid>
		<description><![CDATA[Zum Leidwesen der Leseratten unserer Welt ereilte das Kurzgeschichtenmagazin, gedruckt und frei verfügbar, schon im Laufe der letzten zwanzig Jahre das selbe Schicksal wie den Tasmanischen Beutelwolf, den Dodo oder das megafaunische Riesenfaultier Megatherium: Ausgestorben! - Sebastian Kempke hat für uns im Internet trotzdem neuem Lese- und Hörstoff gefunden!]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.weirdfiction.de/article_database/kostenlose-weird-fiction-im-internet-kurzgeschichten-von-lewis-shiner-kelly-link-und-neil-gaiman/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Gesichter der Vergangenheit&#8221; von Ramsey Campbell</title>
		<link>http://www.weirdfiction.de/article_database/gesichter-der-vergangenheit-von-ramsey-campbell/</link>
		<comments>http://www.weirdfiction.de/article_database/gesichter-der-vergangenheit-von-ramsey-campbell/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 13:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk M. Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[(reviews) Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Horror (Literatur)]]></category>
		<category><![CDATA[Ramsey Campbell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weirdfiction.deaddog.de/wfwp/?p=35</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Gesichter der Vergangenheit&#8221; (&#8220;Ancient Images&#8221;) von Ramsey Campbell (deutsche Ausgabe/Knaur) Horror Eine Journalistin besucht einen befreundeten Filmsammler, der gerade einen alten Karloff/Lugosi-Film aufgetrieben hat, welcher seinerzeit von der britischen Regierung verboten, anschließend von einer unbekannten Privatperson aufgekauft wurde und offiziell als vernichtet gilt. Bevor sie den Film sehen können, wird das Band jedoch geraubt und der Freund unserer Heldin begeht scheinbar Selbstmord. Als sie herausfindet, dass der Film seit jeher von einer Kette von Unglücksfällen und Katastrophen begleitet wird, macht sie sich auf, ihn zu finden. Ja, nach den ersten Kapiteln kommen einem sofort &#8220;The Ring&#8221; und &#8220;Cigarette burns&#8221; in den Sinn &#8211; Campbell war aber vorher da und geht einen gänzlich anderen Weg. Zwar nervt es teilweise, dass er in der ersten Hälte vereinzelt etwas ungelenkte Sozialkritik (intolerante Polizisten, konservative Journalisten, hirnrissige Splatternerds&#8230;) einbringt, aber wenn es dann in der zweiten Hälfte wirklich zum Horrorroman wird, blüht er wieder zu alter Stärke auf (wobei ich anmerken möchte, dass Campbells bestes Buch &#8220;Der Fluch der dreizehn Bücher&#8221; bleibt. Wurde gerade bei Area als &#8220;Das Kettenbriefmassaker&#8221; neu aufgelegt). Besonderen Reiz zieht der Roman daraus, dass er diverse Prominente des Horrorgenres verwendet, um seinen fiktiven Film glaubhafter erscheinen zu lassen. Jack Nicholson [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.weirdfiction.de/article_database/gesichter-der-vergangenheit-von-ramsey-campbell/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Der Mönch“ von Matthew Gregory Lewis</title>
		<link>http://www.weirdfiction.de/article_database/%e2%80%9eder-monch%e2%80%9c-von-matthew-gregory-lewis/</link>
		<comments>http://www.weirdfiction.de/article_database/%e2%80%9eder-monch%e2%80%9c-von-matthew-gregory-lewis/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 10:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk M. Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[(reviews) Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Horror (Literatur)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weirdfiction.deaddog.de/wfwp/?p=32</guid>
		<description><![CDATA[„Der Mönch“ von Matthew Gregory Lewis (1796) (dt. Ausgabe/Area-Verlag) Horror Obwohl Horace Walpoles „The Castle of Otranto“ bereits 1764 wurde, gilt „The Monk” als einer der ersten und daher wichtigsten Schauerromane überhaupt. Der sehr sympathische Area-Verlag hat ihn nun in einer gebundenen Ausgabe im Doppelpack mit E. T. A. Hoffmanns „Die Elixiere des Teufels“ herausgebracht, so dass ich endlich die Gelegenheit bekam, diesen wichtigen Klassiker zu erstehen. Nun, egal wie einflussreich es ist, bei einem Werk des 18. Jahrhunderts ist die Wahrscheinlichkeit, dass es mit heutigen Lesegewohnheiten vereinbar ist, doch eher gering, weshalb ich umso überraschter war, wie fesselnd sich die Geschichte erwies. Gewiss – dass Lewis seinen Helden öfters verlässt, um uns die Liebesgeschichten einiger Adeliger zu erzählen und dabei lange Exkurse über deren Lebensgeschichten einflicht, stört den Erzählfluss doch ein wenig. Auch kam ich mit der großen Anzahl an adeligen Nebenfiguren des öfteren etwas durcheinander, es sei aber gesagt, dass auch diese Elemente durchaus interessant waren. Auf jeden Fall aber, entschädigt die Haupthandlung für alle Strapazen: Der Roman erzählt die Geschichte des Mönchs Ambrosius, der sein Kloster noch nie verlassen hat, darum nie in Versuchung geführt wurde und so dem Hochmut verfällt, der edelste und makelloseste aller Menschen [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.weirdfiction.de/article_database/%e2%80%9eder-monch%e2%80%9c-von-matthew-gregory-lewis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Anno Dracula&#8221; von Kim Newman</title>
		<link>http://www.weirdfiction.de/article_database/anno-dracula-von-kim-newman/</link>
		<comments>http://www.weirdfiction.de/article_database/anno-dracula-von-kim-newman/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 13:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk M. Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[(reviews) Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Horror (Literatur)]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Newman]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weirdfiction.deaddog.de/wfwp/?p=16</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Anno Dracula&#8221; von Kim Newman (1992) (dt. Ausgabe Heyne) Dark Fantasy/Crime Wie schreibt man ein Review zu einem Kriminalroman, in dem die Identität des Mörders eine solch geniale Idee ist, dass sie zu den Gründen gehört, warum der Roman empfohlen wird? Nun, man kann einfach nur betonen, WIE gut die Idee des Autors ist und so in die M. Night Shyamalan-Falle gehen, sollte jemand von der Idee nicht so begeistert sein. Vielleicht hat man aber auch das Glück, dass der Autor den Mörder bereits recht früh für den Leser demaskiert, so dass auch der Rezensent ihn guten Gewissens nennen kann. - Kim Newman hatte in &#8220;Anno Dracula&#8221; diese Gnade! Bevor ich diesen Umstand ausnutze, zuerst ein paar Wort zur Handlung des Romans: Gegen Ende des 19. Jahrhunderts herrscht Vlad Dracula als Prinzgemahl von Königin Victoria mit seinen Vampiren über das britische Empire. Sein Schreckensregime wird jedoch durch die Taten des Serienmörders &#8220;Jack the Ripper&#8221; erschüttert, welcher des Nachts Vampirhuren mit seinem silbernen Skalpell aufschlitzt. Der menschliche Geheimagent Beauregard soll den Mörder finden und unschädlich machen. Der Roman ist ein Sammelsurium an allem, was auch nur entfernt mit Vampiren, dem victorianischen England oder dem 19. Jahrhundert zu tun hat: Draculas Diener [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.weirdfiction.de/article_database/anno-dracula-von-kim-newman/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

