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	<title>Weird Fiction &#187; Hardboiled</title>
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	<description>Weirdfiction.de: Horror, Dark Fantasy, Sci-Fi in Literatur, Comics und Film</description>
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		<title>&#8220;The Goon&#8221; von Eric Powell</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 11:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk M. Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[(reviews) Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[film noir]]></category>
		<category><![CDATA[Hardboiled]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>

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		<description><![CDATA[„The Goon“ von Eric Powell Band 1 „Krudes Zeug“ &#38; Band 2 „Was ein Elend!“, deutsch bei CrossCult 2008/2009 Das Konzept „X + Zombies“ ist inzwischen wohl nichts originelles mehr, ob romantische Komödie („Shaun of the Dead“), oder klassische Literatur („Stolz und Vorurteil und Zombies“), die gammeligen Gesellen wurden inzwischen mit fast jedem anderen Genre gekreuzt, so dass an sich auch die Idee, sie in einen film noir-Gangsterbandenkrieg zu setzen, nicht vom Hocker haut. Demnach hatte auch Eric Powells preisgekrönter Comic bei mir auch keine Vorschusslorbeeren zu erwarten, so sympathisch mir auch sein Titel war. Tatsächlich hinterließ mich der erste Band mit gemischten Gefühlen. Vieles war urkomisch, alles war hübsch überzogen, aber wirklich einprägsames gab es auch recht wenig…was auch der Schöpfer selbst gemerkt hatte, wie er in einem Vorwort zugab. Es sei halt seine erste eigene Serie gewesen und der Anfang daher etwas ungelenkt, wenn wir aber auch den zweiten Sammelband kauften, würde es besser werden. Ehrlich! Nun, da die schicken CrossCult-Hardcover ja schon an sich schöne Fetisch-Objekte sind (kommt…ich spreche nur aus, was alle wissen) und ich den grobschlächtig überbrutalen Goon mit seinen vorstehenden Zähnen und seinem psychotischen Sidekick Franky ja doch ganz charmant fand, habe ich ihm [...]]]></description>
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		<title>Radiotipp: &#8220;The Giant of Thermopyle&#8221; aus der Reihe &#8220;Suspense&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 07:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kempke</dc:creator>
				<category><![CDATA[(reviews) Radio/ Hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Hardboiled]]></category>
		<category><![CDATA[Mythologie]]></category>
		<category><![CDATA[Radioserien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein junger Mann kommt nach einer Barprügelei aus dem Gefängnis und wird vom Sheriff höflichst gebeten, die Stadt zu verlassen, was er im Prinzip auch vorhat, wäre da nun nicht die Dame, die sich für den Grund der Prügelei hielt und unserem Protagonisten von ihrem gewalttätigen Liebsten kündet, der drüben auf der unheimlichen Kirmes arbeitet. Unser Hitzkopf macht sich also auf zum Rummelplatz um dem Grobian die Lichter auszuknipsen, gerät am am Ende des "Funhouse" allerdings an einen gigantischen mechanischen Riesen, der offenbar ein Eigenleben entwickelt hat. KÖSTLICH!]]></description>
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		<title>&#8220;Eisgott&#8221; von Andrew Vachss</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 13:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kempke</dc:creator>
				<category><![CDATA[(reviews) Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Vachss]]></category>
		<category><![CDATA[Hardboiled]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;A bomb built in hell&#8221;/&#8221;Eisgott&#8221; von Andrew Vachss (1972/2004) (dt. Ausgabe/Kreuzfeuer Verlag) Hardboiled Andrew Vachss erster Roman ist definitiv ein Meilenstein seines Genres. Um so unglaublicher, dass &#8216;A Bomb built in Hell&#8217; in Deutschland weltweit zum ersten Male in Druckform veröffentlicht wurde, 27 Jahre nach seiner Fertigstellung. Warum? Weil das Buch den amerikanischen Verlegern seinerzeit zu &#8216;unrealistisch&#8217; und zu brutal war. Ich muss sagen, ich habe selten Brutalität, pervertierte Gewalt an der Öffentlichkeit und Gewalttaten als solche derart perfide geschildert und derart kalt erzählt gelesen, allerdings habe ich auch selten eine Geschichte über einen Mörder gelesen, dessen Motivation derart schlüssig dargestellt, und dessen Werdegang, moralisch und beruflich, derart nachvollziehbar erläutert wurde. Und die unrealistischen Ereignisse, die Vachss 1972 schrieb, sind bis heute alle eingetreten. Schockierend real wie Scorceses &#8216;Taxi Driver&#8217; und kalt und berechnend wie ein &#8216;Eisgott&#8217; schildert der Roman die Taten des Profikillers Wesley, erklärt deutlich seine Ansichten, seine Pläne, seine Morde. Wesley wird spätestens im Gefängnis zu einer &#8216;Bombe, gebaut in der Hölle&#8217;, zu einem Mordwerkzeug, das erst für Geld tötet, dann für Überzeugung. Er wird zu professionell, zu kalt, um auf unschuldiges Leben Rücksicht zu nehmen, beseitigt dann seine Auftraggeber und sucht nach höheren Zielen, nach seiner [...]]]></description>
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		<title>&#8220;Scarface&#8221; von Armitage Trail</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 12:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kempke</dc:creator>
				<category><![CDATA[(reviews) Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Armitage Trail]]></category>
		<category><![CDATA[Hardboiled]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Scarface&#8221; von Armitage Trail (1930) (dt. Ausgabe/Dumont Noir)Hardboiled/Pulpklassiker Armitage Trail aka Maurice Coons Roman ist einer der Klassiker, die mich von den Socken reissen, weil ich mit ihnen einfach nicht rechne. Das gründet sich wohl in dem Umstand, dass ich in meiner Schulzeit &#8220;jene&#8221; Epoche hauptsächlich über ihre Filmproduktion, nicht über ihre Literatur verfolgt habe. Und Filme, um es etwas lyrisch zu formulieren sind Spiegel, und gerade die grossen Studioproduktionen Hollywoods (es gibt Ausnahmen) scheinen wenig daran interessiert zu sein, tatsächlich das zu reflektieren, was sie zu reflektieren vorgeben. Aber nun zum Roman. Als erstes Hardboiled-Gangsterdrama strotzt er von unbeschönigter Gewalt und glorifiziertem Gangsterdasein. Er war seiner Zeit weit voraus was die sprachliche Direktheit und die unkonventionellen und &#8220;unethischen&#8221; Charakterzüge seines Hauptcharakters Tony &#8220;Scarface&#8221; Camonte betrifft, keine Frage! Bemerkenswert ist nun dass der legendäre Film &#8220;Scarface&#8221; von Howard Hawks, weit weniger revolutionär ist (obwohl ich ihn dennoch mag), da er sowohl die Charaktere als auch die Handlung gnadenlos zusammenstreicht. Auch in verwässerter Form war der Film den Amerikanern zu hart und fast 10 Jahre lang verboten. Nach Ansicht einiger Drehbuchautoren war die Vorlage &#8220;nur ein wertloser Pulproman&#8221;, was ne ziemlich anmaßende Aussage ist, wenn man mit dem Verhunzen von eben [...]]]></description>
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