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	<title>Weird Fiction &#187; Comicverfilmungen</title>
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	<description>Weirdfiction.de: Horror, Dark Fantasy, Sci-Fi in Literatur, Comics und Film</description>
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		<title>Neue Horizonte: DCs dunkle Filmserie &#8220;DC Universe&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 19:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kempke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comicverfilmungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit "Superman: Doomsday", "Justice League: The new Frontier" und "Batman: Gotham Knight" werden nun erstmals postmoderne Storylines der Comicserien orginalgetreu verfilmt... als Direct-to-DVD Features von den Produzenten der TV-Serien "Batman: The Animated Series" und "Justice League". Ein Rückblick und Ausblick von Sebastian Kempke.]]></description>
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		<title>&#8220;300&#8243; (1989/2006) von Frank Miller / Zack Snyder</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 13:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk M. Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[(reviews) Comics]]></category>
		<category><![CDATA[(reviews) Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comicverfilmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Miller]]></category>

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		<description><![CDATA[„300“ von Frank Miller und Lynn Varley (1989, dt. Ausgabe CrossCult 2006) Historien-Action bzw. von Zack Snyder (2006) Schon gut, schon gut. Ich will jetzt gar nicht erst so groß tun, auch ich habe erst durch die Verfilmung von diesem Comic gehört und wollte ihn jetzt schnell lesen, bevor ich ins Kino gehe, um dort wieder mal durch „Abweichung von der Vooorlaaageeee!“-Rufe aufzufallen. Wie dem auch sei, die Story ist schnell erzählt: 480 v. Chr. macht sich der persische Gottkönig Xerxes auf, nach Asien auch Europa zu unterwerfen und mit nur 300 seiner Krieger stellt sich ihm König Leonidas von Sparta ihm an einem Engpass entgegen. Ebenso wenig braucht wohl zu Millers Zeichnungen gesagt werden, die wie immer brillant sind, auch jenseits der schwarz-weißen Strenge von „Sin City“; das ungewöhnliche Querformat, in dem der Comic auch hier in Deutschland erscheint macht es zwar zu einem Problem für jedes Sammlerregal, trägt aber auch zur überwältigenden Bildband-Wirkung bei. Von der überwältigenden Optik des Films konnte sich auch schon jeder im Trailer überzeugen und muss daher wissen, ob es seinen Geschmack trifft, oder nicht – meinen traf es jedenfalls. Ein höchst künstlicher Film mit bewegter Kameraarbeit, aufpeitschendem Score und opulenter Ausstattung. Kommen wir [...]]]></description>
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		<title>Filmvergleich: „Batman Begins“ (2005) &amp; „Superman Returns“ (2006)</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Aug 2006 17:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk M. Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[(reviews) Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Comicverfilmungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Batman Begins“ (2005, Christopher Nolan) &#38; „Superman Returns“ (2006, Bryan Singer) So, nun haben also die beiden bekanntesten und klassischsten Superhelden in kurzem Abstand ihren neuen Film bekommen. Der eine kehrt zurück, während der andere beginnt, so teilen es schon die Titel mit. Zunächst einmal ist anzumerken, dass beide wissen, wie ihr Held zu präsentieren ist: Superman (göttergleicher Außerirdischer) strahlt und plaudert freundlich mit den Menschen, denen er geholfen hat, die Menge jubelt ihm zu, er bleibt sauber, anständig und ein Idol für uns alle. Der menschliche Batman hingegen wird (vage an Millers „Das erste Jahr“) inspiriert dunkler, bedrohlicher und mehr im Stile eines Horrorfilms präsentiert, denn je zuvor, entsprechend hat er mit Ra&#8217;s Al Ghul und Scarecrow zwei, von mir nicht so favorisierte, aber doch eher dem Unheimlichen zugetane Gegner, als zum Beispiel den schrillen Joker &#8211; dessen Erscheinen jedoch am Schluss angedeutet wird, was doch Lust auf die (angekündigte) Fortsetzung macht. Und zweifelsohne funktionieren die Szenen, in denen die Helden in Aktion treten – Supi fängt abstürzende Flugzeuge ab, lässt Kugeln an seiner Netzhaut abprallen und stemmt ganze Inseln, Batman schlägt überraschend aus dem Schatten zu, glänzt mit artistischen Kunststücken und durchgeplanten Auftritten. Die Ansatzpunkte beider Filme sind [...]]]></description>
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		<title>„Aeon Flux“ (2005)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 13:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk M. Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[(reviews) Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Comicverfilmungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Aeon Flux“ (2005) von Karyn Kusama Nachdem eine Seuche fast die vollständige Menschheit ausgelöscht hat, gibt es nur noch die Stadt Bregna, in der seit mehreren Generationen die letzten Überlebenden wohnen. Doch immer wieder verschwinden Menschen, alle Leute haben merkwürdige &#8220;falsche&#8221; Erinnerungen und auch sonst scheint einiges verheimlicht zu werden, so dass die Untergrundorganisation Monica ihre Agentin Aeon Flux (Charlize Theron , deren rundes Gesicht nicht den Hauch einer Ähnlichkeit mit ihrem gezeichneten Vorbild hat) losschickt, den Vorsitzenden Trevor Goodchild (Marton Csokas, auch nicht passender) zu eliminieren, der hinter allem zu stecken scheint. Zuallererst: Ich bin absoluter Fan der gleichnamigen MTV-Animationsserie . . . mit welcher der Film bis auf einige Namen jedoch leider nichts zu tun hat, weswegen es sich in den Credits auf „Based on characters created by Peter Chung“ belässt. Die Handlung ist in der Tat intelligent (das Geheimnis von Bregna ist wirklich originell), hat natürlich die übliche Actionfilm Unlogik (insbesondere Goodchilds Fähigkeiten immer dort zu sein, wo die Action ist, übertreffen selbst Michael Myers aus den „Halloween“-Filmen) sieht aber in jedem Fall verdammt gut aus. Ich bin eh ein Freund überstylten Designs und die gibt es hier zuhauf. Die Schießereien sind hübsch choreographiert, aber nicht gesteigert [...]]]></description>
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		<title>&#8220;V wie Vendetta&#8221; (2005)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 13:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk M. Jürgens</dc:creator>
				<category><![CDATA[(reviews) Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Moore]]></category>
		<category><![CDATA[Comicverfilmungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;V wie Vendetta&#8221; (2005)   von James McTeigue In einem totalitären England taucht ein scheinbar übermenschlicher Terrorist mit den Decknamen &#8220;V&#8221; auf, der sein Gesicht mit einer Guy Fawkes-Maske verbirgt, Symbole des Staates zerstört und dessen Würdenträger tötet. Als Fan der Vorlage war ich natürlich besorgt, dass der große Alan Moore seinen Namen vollständig zurückgezogen hat, jedoch halbwegs wieder beruhigt, als ich erfuhr, dass er das nach &#8220;LXG&#8221; und &#8220;From Hell&#8221; vorsorglich getan hat, ohne auch nur ein Drehbuch zu lesen. - Machen wir&#8217;s kurz, ich war vollauf begeistert! Brilliante Bilder mit eindrucksvollen Massenszenen und originalgetreuem Design, die Schauspieler (zumindest die, deren Gesichter man sieht, Hugo &#8220;V&#8221; Weaving kann ich aufgrund der deutschen Fassung nicht beurteilen) sind überzeugend, der Film ist spannend und das Ende bombastisch apokalyptisch. Da der Film von den Wachowski-Brüdern geschrieben wurde (McTeigue selber war bislang nur als Second Unit-Director tätig) gibt es natürlich auch eine längere Zeitlupenkampfszene. Diese ist aber kein reines Zugeständnis an die „Matrix“-Erwartungen, sondern eine grandiose Szene, die mit fast schon anstößiger Lust Vs Kunst des Tötens zelebriert, die sonst in ihrer unglaublichen Geschwindigkeit nie richtig fassbar ist. Doch schickes Aussehen war nie das Problem von Wachowski-Filmen. Sind sie bei „Matrix Revolutions“ einfach [...]]]></description>
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		<title>&#8220;Mechanical Violator Hakaider&#8221;(1995)</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 13:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kempke</dc:creator>
				<category><![CDATA[(reviews) Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Comicverfilmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Sci-Fi (Film)]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Mechanical Violator Hakaider&#8221;(1995) von Keita Amemiya Keita Amemiya, Regisseur von &#8220;Zeiram&#8221;, &#8221; Zeiram 2&#8243; und &#8220;Kamen Rider ZO&#8221;, ist mit &#8220;mechanical violator HAKAIDER&#8221; zweifelsfrei ein weiteres Meisterstück im 90er Tokusatsu (japanisch für SFX)-Film gelungen!Basierend auf den schon in den frühen 70ern in Japan gestarteten Manga- und TV-Serien um den Roboter &#8220;Kikaider&#8221; erzählt &#8220;mechanical violator&#8221; eine neue Version der Geschichte und macht sich als postmoderne &#8220;Fortsetzung&#8221; Kikaiders (kikai = jap. für Maschine) damaligen Erzfeind, den ebenfalls mechanischen Hakaider (hakai = jap. für Zerstörung) zum (Anti-)Helden der Geschichte. Der Hakaider wird durch einen Zufall aus seiner Gefangenschaft befreit, ahnungslos ob seiner Herkunft oder Bestimmung. Sofort befreit er sein in schwere Ketten gelegtes Motorrad und macht sich auf den Weg nach &#8220;Jesus Town&#8221;, der Hauptstadt eines totalitären Staates, gelenkt durch die Truppen eines engelhaften Demagogen, der den Menschen ihren freien Willen raubt um sie als seine &#8220;Kinder&#8221; für immer am Leben zu errhalten. Problem: Menschen ohne freien Willen stehen auf der Abschussliste des Hakaider. Gemeinsam mit einer mehr oder weniger beherzten Seperatistengruppe macht er sich auf, Jesus Town zu Fall zu bringen. Dabei muss er sich dem mechanischen (Erzengel) Michel stellen, der rechten Hand des Herrschers von Jesus Town. Ales in allem ein [...]]]></description>
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